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Wie viel Ruhe braucht eine Katze am Tag?

Katze - Pawsometime

Stell dir vor: Du kommst nach einem langen Arbeitstag nach Hause. Die Sonne geht gerade unter, du freust dich auf ein bisschen Quality Time mit deinem Stubentiger. Du suchst ihn im ganzen Haus unter der Decke? Im Karton? Auf dem höchsten Regal? Und dann findest du ihn: Da liegt er, oder besser gesagt, da schläft er. In derselben Position wie am Morgen, als du gegangen bist. Manchmal wacht er nur kurz auf, gähnt verschlafen, macht ein paar genüssliche Dehnübungen und zack, schon ist er wieder in den Katzenland der Träume entschwunden. Du fragst dich: Schläft mein Tier eigentlich jemals? Braucht es das wirklich? Ist das normal?

Die kurze, beruhigende Antwort lautet: Ja, absolut normal! Und mehr noch: Es ist ein evolutionäres Meisterwerk.

Du bist nicht allein mit dieser Beobachtung. Wenn man den Schlaf-Wach-Rhythmus unserer Hauskatzen mit dem eines Menschen vergleicht, sieht es so aus, als würden sie einen 24-Stunden-Schlafmarathon veranstalten. Doch diese scheinbare Faulheit ist alles andere als Zeitverschwendung. Sie ist pure Überlebensstrategie, verankert in den Genen eines perfekten Jägers, der in der Wildnis von Afrika und Asien seine Ursprünge hat.

Die nackten Zahlen: Wie viel ist normal?

Bevor wir in die faszinierenden Gründe eintauchen, lassen wir die Fakten sprechen. Die durchschnittliche Schlafdauer einer erwachsenen, gesunden Hauskatze liegt bei 12 bis 16 Stunden pro Tag. Das ist nicht etwa viel“ – das ist der Standard!

Und es wird noch extremer:

  • Katzenwelpen (bis ca. 6-7 Monate): Sie können bis zu 20 Stunden am Tag schlafen! Ihr Körper wächst, ihr Gehirn verarbeitet die unzähligen neuen Eindrücke, und sie müssen Energie für den großen Sprung in die Welt tanken.
  • Senioren-Katzen (ab ca. 10-12 Jahren): Auch sie neigen zu deutlich mehr Ruhe  oft 18 bis 20 Stunden. Der Stoffwechsel verlangsamt sich, die Gelenke können schmerzen, und die Welt ist einfach weniger aufregend, wenn man schon alles gesehen hat.

Wenn deine Katze also in diesem Rahmen liegt, kannst du dir absolut sicher sein: Sie macht alles richtig. Ihr Körper und ihr Instinkt wissen genau, was sie brauchen.

Warum Katzen so viel schlafen Die Wissenschaft der Ruhe

Um den Katzen-Schlaf zu verstehen, müssen wir uns in die Savanne und die Dämmerung zurückversetzen. Deine Schmusetigerin im Sofakissen ist in vielerlei Hinsicht noch immer eine kleine, scharfsinnige Jägerin mit dem Nervensystem einer Überlebenskünstlerin.

1. Das Erbe der Dämmerung: Die Dämmerungsaktivität (Crepuscular Activity)

Der wichtigste Schlüssel zum Katzen-Schlaf ist ihr innurer Zeitgeber. Katzen sind dämmerungsaktiv (im Deutschen sagt man oft morgen- und abendaktiv). Das bedeutet, ihre Phasen höchster Energie, Jagdlust und Spieltrieb liegen in der Dämmerung frühmorgens und abends.

  • In der Wildnis: Diese Zeit ist ideal. Die Beute (kleine Nagetiere, Vögel) ist ebenfalls aktiv. Das Licht ist weich, die Sicht ist gut, aber die Hitze des Tages ist noch nicht da, und die großen, gefährlichen Raubtiere (die Beute der Katze) sind oft noch in ihren Verstecken. Es ist die perfekte Jagdzeit.
  • Zu Hause: Auch wenn deine Katze nie jagen muss, schlägt ihr Herz noch im selben Rhythmus. Sie wird in den frühen Morgenstunden (oft zwischen 4 und 6 Uhr) und am späten Abend (zwischen 18 und 22 Uhr) ihre Runden drehen, toben, fressen und spielen. Der große Rest des Tages? Der ist für Regeneration reserviert.

Die Zeiten, in denen du am aktivsten bist (tagsüber auf der Arbeit, abends auf dem Sofa), sind für deine Katze oft die langweiligsten und sichersten Momente, um sich zurückzuziehen und Energie zu tanken. Ihr Party-Nachtleben findet statt, während du schläfst. Das erklärt, warum sie morgens so putzmunter sein kann, während du sie nur schwer aus dem Schlaf kriegst.

schlafende Katze - Pawsometime

2. Energie-Haushalt: Der Akku eines Jägers

Jagd ist extrem energieintensiv. Ein kurzer Sprint, ein präziser Sprung das verbraucht mehr Kraft als stundenlanges Schlafen. In der Wildnis ist die Nahrung nicht guaranteed. Manchmal gibt es eine erfolgreiche Maus, manchmal tagelang nichts.

  • Die Strategie: Um diese unvorhersehbaren, aber krassen Energie-Exponentialphasen zu überstehen, haben Katzen gelernt, Energie zu sparen, wo es nur geht. Der tiefe, lange Schlaf ist der effizienteste Sparmodus, den es gibt. Es ist, als würde deine Katze ihren Akku nur dann auf 100% laden, wenn sie absolut sicher ist und den Rest der Zeit im Energiesparmodus verbringen.
  • Vergleich: Ein Hund, der als Herdentier mehr kontinuierlich unterwegs ist, schläft im Durchschnitt 12-14 Stunden. Eine Katze als Einzeljäger, deren Erfolg von kurzen, fulminanten Angriffen abhängt, muss diese Ruhephasen noch weiter ausdehnen. Ihr Körper ist darauf programmiert, alles oder nichts zu sein: Entweder totale Ruhe oder absolute Konzentration auf die Jagd.

3. Der Schlaf selbst: Mehr als nur Ausgeschaltet sein

Hier wird es wirklich faszinierend. Nicht aller Schlaf ist gleich. Katzen haben einen einzigartigen Schlafrhythmus, der sich stark von unserem unterscheidet.

  • Das Verhältnis von Tief- zu Leichtschlaf: Eine erwachsene Katze verbringt etwa **drei Viertel ihres Schlafes in einem Zustand des leichten Schlafes oder Dösens. In dieser Phase sind ihre Sinne immer noch scharf. Ohren bewegen sich, sie reagiert auf Geräusche, riecht die Luft. Es ist ein Wachschlaf“ – sie erholt sich körperlich, bleibt aber mental alarmbereit. Das ist der Überlebensmodus: Ruhen, aber nicht verwundbar sein.
  • Die Tiefschlaf-Phase (und der Katzen-Traum): Nur etwa 25% ihres Schlafes entfallen auf den tiefen, traumlosen Schlaf, in dem der Körper sich vollständig regeneriert, Zellen repariert und das Immunsystem stärkt. In diesen Phasen liegt sie oft komplett entspannt auf der Seite, mit zuckenden Schnurrhaaren oder Pfoten. Und ja, sie träumt! In der REM-Phase (Rapid Eye Movement), die im tiefen Schlaf vorkommt, sehen wir die typischen Zuckungen von Augen, Schnauze und Pfoten. Sie verarbeitet vermutlich ihre Jagdsimulationen vom Vortag oder jagt in ihren Träumen imaginäre Vögel.
  • Katzenwelpen und Senioren: Bei ihnen verschiebt sich dieses Verhältnis. Welpen brauchen mehr Tiefschlaf für Wachstum und Gehirnentwicklung. Senioren verbringen insgesamt mehr Zeit im Schlaf, aber oft auch mehr in leichten, unruhigen Schlafphasen, was mit altersbedingten Veränderungen zusammenhängt.

Zusammenfassend: Der riesige Schlafbedarf deiner Katze ist keine Faulheit, sondern eine clevere Lebensstrategie. Sie optimiert ihren Energiehaushalt für den seltenen, aber entscheidenden Moment der Jagd (oder des Spiels, was dasselbe ist) und bleibt dabei durch ihren leichten Schlaf stets ein wachsamer Beute-Jäger. Sie ist der Meister der effizienten Erholung.

Die ideale Ruhestätte Wo Katzen wirklich zur Ruhe kommen

Jetzt wissen wir warum Katzen so viel schlafen müssen. Aber wo sie das tun, ist fast genauso wichtig und verrät uns viel über ihre tiefsten Bedürfnisse. Eine Katze sucht sich ihren Schlafplatz nicht zufällig aus. Jede Position, jeder Ort ist eine bewusste Entscheidung basierend auf Jahrtausenden von Instinkt.

Eine perfekte Katzen-Ruhestätte muss vier fundamentale Säulen erfüllen. Fehlt eine davon, wird deine Katze unruhig sein oder sich einen anderen, vielleicht weniger bequemen Ort suchen (wie deinen Laptop oder das frische Wäschehaufen).

Säule 1: Sicherheit

Dies ist die oberste Priorität. Ein Schlafplatz ist ein Moment maximaler Verwundbarkeit. Eine Katze muss sich absolut sicher fühlen, um in den tiefen Schlaf fallen zu können.

Die Logik des Jägers/der Beute: In der Wildnis wird man nie auf offener Fläche schlafen. Man sucht einen erhöhten Punkt (Ast, Felsvorsprung) oder eine geschützte Höhle. Von oben hat man den Überblick man sieht Gefahren kommen, bevor sie da sind. In einer Ecke oder Höhle ist man geschützt vor Angriffen von hinten oder der Seite.

Was das zu Hause bedeutet:

  • Höhe: Katzen lieben Katzenbäume, Regale, Schränke, die Rücklehne des Sofas. Von dort aus können sie den Raum überblicken. Eine Liege auf dem Boden ist oft weniger beliebt, es sei denn, sie ist in einer Ecke und von Wänden geschützt.
  • Halboffene/geschlossene Räume: Katzenhöhlen, geschlossene Katzentoiletten (als Ruheplatz!), Kartonkisten, unter dem Bett, in Schränken. Diese Orte vermitteln das Gefühl einer sicheren Höhle. Sie sind von drei Seiten geschützt, und die Katze hat den Eingang im Blick.

Check für dich: Bietet der Lieblingsschlafplatz deiner Katze einen guten Überblick und/oder ist er halb versteckt? Wenn sie oft auf dem Küchenschrank oder im Korb auf der Fensterbank schläft du siehst, der Instinkt ist stark.

Säule 2: Temperatur

Katzen sind Wärmeliebhaber mit einer Körpertemperatur von etwa 38-39°C. Sie suchen aktiv nach Mikro-Klimazonen in deiner Wohnung.

  • Die ideale Zone: Meist zwischen 20°C und 25°C, warm, aber nicht heiß. Zugluft ist ein absolutes No-Go.
  • Sonnige Flecken: Das ist der Klassiker. Ein Sonnenfleck auf dem Teppich oder der Heizung ist ein kostenloses, perfektes Katzenbett. Die Wärme dringt tief in die Muskeln und fördert die Entspannung.
  • Heizkörper: Viele Katzen liegen direkt auf oder neben Heizkörpern (Achtung: nicht zu heiß einstellen!).
  • Elektronik: Laptop, Router, Spielkonsole  alles gibt Wärme ab. Das ist kein Zufall, sondern reiner Instinkt: Warme Maschine = sicherer, energiesparender Platz.
  • Menschen: Der menschliche Körper ist die beste und sozialste Wärmequelle. Deshalb schlafen Katzen so gerne auf oder neben ihren Menschen.

Check für dich: Hat deine Katze einen festen Platz in der Sonne oder in der Nähe einer Heizung? Wenn nicht, schaffe einen! Ein flauschiges Kissen in einem sonnigen Fenster kann Wunder wirken.

Säule 3: Komfort

Katzenbett - Pawsometime

Nach Sicherheit und Wärme kommt der physische Komfort. Hier trifft Instinkt auf individuelle Vorliebe.

Die perfekte Unterlage

  • Weichheit & Wärme: Weiche, flauschige Materialien wie Fleece, Wolle, dicke Stoffe sind ideal. Sie speichern die Körperwärme und geben nach. Viele Katzen lieben auch Karton  der ist perfekt zum Einkuscheln, isoliert und hat die richtige Festigkeit.
  • Größe & Form: Hier scheiden sich die Geister. Manche Katzen müssen sich vollständig ausstrecken können (besonders große Rassen wie Maine Coon). Andere bevorzugen enge, runde Höhlen, in denen sie sich zu einer Kugel zusammenrollen können eine Haltung, die Wärme speichert und innere Organe schützt.
  • Erhöhung: Selbst wenn es kein hoher Kletterbaum ist, schätzen Katzen eine leichte Erhöhung (wie eine dicke Decke auf einem Sofa). Es gibt ihnen das Gefühl, above it all zu sein.
  • Geräuschpegel: Ein ruhiger, abgeschiedener Ort ist besser als der Mittelpunkt des Geschehens (z.B. direkt im Flur).

Check für dich: Beobachte, in welcher Position deine Katze am tiefsten und längsten schläft. Streckt sie sich oder rollt sie sich zusammen? Das verrät dir, welche Art von Bett sie bevorzugt.

Säule 4: Exklusivität & Geruch

Dies ist der psychologische und oft unterschätzte Faktor. Katzen sind duftorientiert und territorial. Ein Ort, an dem sie sich bereits wohlgefühlt und geschlafen haben, trägt ihren eigenen Geruch (aus Drüsen an den Wangen, am Schwanz). Dieser Duft markiert ihr Revier und signalisiert: Hier bin ich zu Hause, hier bin ich der Boss. Ein neuer, fremdriechender Korb wird erst nach und nach durch ihr eigenes Duftmarkieren akzeptiert.

  • Der soziale Faktor: In einem Mehrkatzenhaushalt ist die Wahl des Schlafplatzes oft eine soziale Hierarchie-Aussage. Die dominante Katze wählt den besten, sichersten, sonnigsten Platz. Andere müssen sich mit zweitklassigen Optionen begnügen. Daher ist es in Multi-Katzen-Haushalten essenziell, genug sichere und attraktive Schlafplätze für alle zur Verfügung zu stellen, um Stress zu vermeiden.
  • Stabilität: Katzen lieben Routine und Beständigkeit. Ihr Lieblingskissen sollte nicht ständig umgestellt werden. Der Duft, den es mit der Zeit annimmt, ist ihr persönliches Sicherheitsnetz.

Check für dich: Hat deine Katze mehrere Lieblingsplätze oder einen absoluten Hauptplatz? Wird sie nervös, wenn du ihr Bett wäschst oder umstellst? Das sind klare Zeichen für den Wert von Duft und Beständigkeit.

Einzigartiger Schlafplatz für Ihre Katze: Pawsometime Katzenkletterbäume

Ein Katzenkletterbaum ist nicht nur ein Spielplatz, sondern auch eine sichere Zuflucht für Ihre Katze. Pawsometime Katzen Baum bieten eine perfekte Kombination aus Aktivitätsbereichen, Katzenhöhlen und hochwertigen Schlafzonen, um die Bedürfnisse Ihrer Katze zu erfüllen.

1. Pawsometime Mini Katzenbaum: Die perfekte Lösung für kleine Räume

Der Pawsometime Mini Katzenbaum ist ein Must-Have für alle Katzenliebhaber mit begrenztem Platz. Mit zwei verschiedenen Farbvarianten - tiefgrau mit cremeweiß oder hellgrau mit cremeweiß - fügt er sich nahtlos in jede Einrichtung ein. Die moderne, schlichte Gestaltung macht ihn zu einem stylischen Bestandteil Ihres Zuhauses.

  • Maße: Der Kletterbaum ist 53 cm hoch und nimmt nur wenig Platz ein, was ihn ideal für kleine Wohnungen macht.
  • Besonderheit: Der halb offene, runde Katzenhöhle ist mit weichem Stoff bezogen, bietet Ihrer Katze einen gemütlichen Rückzugsort.
Mini Katzenbaum

Pawsometime Mini Katzenbaum mit Plüsch Höhle und Katzenbett

€234,99


✔️ Kompaktes Design: Ideal für kleine Wohnungen.
✔️Weicher Plüsch: Die liebevoll bezogenen Liegeflächen und Höhlen bestehen aus extra weichem, hochwertigem Plüsch.
✔️Zwei Farbvarianten: Wählen Sie den zeitlosen Schwarz für einen eleganten Kontrast oder das moderne Grau für einen unaufdringlichen, harmonischen Look.
✔️Stabile Konstruktion: Diese stabile Bauweise garantiert einen sicheren Spielplatz, auf dem selbst lebhafte Kätzchen und kleine Katzen nach Herzenslust toben, klettern und ihre Krallen schärfen können, ohne dass der Baum wackelt oder umkippt.

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2. Pawsometime Farbiger Pilz Themen Katzen Baum: Ein Märchenwald für Ihre Katze

Der Pawsometime Farbige Pilz Themen Katzen Baum ist ein echter Hingucker. Die mehrstöckige Konstruktion mit grünen und roten Elementen schafft eine fantasievolle Atmosphäre, die Ihre Katze in einen Märchenwald entführt.

  • Maße: Mit einer Höhe von 127 cm und einem stabilen Fuß bietet dieser Kletterbaum ausreichend Platz für Ihre Katze, ohne zu schwanken.
  • Besonderheit: Die doppelte Katzenhöhle bietet viel Raum und ist ideal für Katzenfamilien. Hier können Ihre Katzen in Ruhe ihre Mittagsschläfchen halten.
Katzen baum

Pawsomeitme buntem Pilz Katzen Baum mit Katzenhaus

€549,99


✔️ Zwei separate Höhlen: Bieten Ihrer katzenhaft veranlagten Katze ausreichend Sicherheit und Wahlfreiheit.
✔️Elegantes Design: Der Katzenkletterbaum besticht durch seine farbenfrohe, pilzförmige Gestaltung und wird so zum echten Hingucker in Ihrem Zuhause.
✔️Qualitative Kratzsäulen: Mit robustem Sisal umwickelt, zum schonenden Krallenschärfen ohne Möbelschäden.
✔️Ideal für Mehrkatzenhaushalte: Bietet großzügigen Platz für mehrere Katzen zum gleichzeitigen Spielen und Entspannen.

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3. Pawsometime Großer Katzenkletterbaum: Der ultimative Spiel- und Schlafplatz

Der Pawsometime Große Katzenkletterbaum ist das Nonplusultra für Katzenliebhaber. Mit seiner tiefblauen und orangen Farbgebung und fünfstöckigen Konstruktion bietet er nicht nur viel Platz zum Klettern, sondern auch verschiedene Ruhezonen auf unterschiedlichen Höhen.

  • Maße: Der Kletterbaum ist 162 cm hoch und bietet fünf Ebenen, auf denen Ihre Katze spielen und ruhen kann.
  • Besonderheit: Zwei halb offene Katzenhöhlen, ein "Raumschiff" und mehrere Ruheplattformen machen diesen Kletterbaum zum perfekten Zuhause für Ihre Katze, insbesondere wenn Sie mehrere Katzen besitzen.
Katzenbaum XXL

Pawsomeitme Katzenbaum XXL mit Spielhöhle, Mehrstöckiger

€719,99


✔️ Stabile Konstruktion – Aus massivem Material und solider Verarbeitung, sicher auch für schwere Katzen.
✔️ Großzügiger Aufbau – Mehrere Ebenen mit Aussichtsplattform, Spielhöhlen und Kratzsäulen, ideal für mehrere Katzen.
✔️ Edles Design – Formschön und passend zu modernem Wohnstil.
✔️ Vielseitige Spielmöglichkeiten – Zahlreiche Klettermöglichkeiten, Kratzflächen und Spielzeug fördern den natürlichen Spieltrieb.

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So helfen Sie Ihrer Katze, einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus zu finden 

Jeder Katzenbesitzer kennt das: Nachts wird die Wohnung zum sportlichen Hindernislauf, die Möbel sind die besten Kletterpartner, und ein leises Miau um drei Uhr morgens wird zur festen Routine. Das muss nicht sein! Katzen sind zwar keine Uhren, aber sie sind Gewohnheitstiere mit einem starken inneren Rhythmus und den können wir mit etwas Geschick und Verständnis sanft in die richtige Bahn lenken. Das Ziel ist nicht, die Katze zu programmieren, sondern ihre natürlichen Instinkte so zu kanalisieren, dass sie nachts zur Ruhe kommt und tagsüber aktiv ist.

1. Das energiereiche Abendritual: Die Jagd simuliert den Hunger

Stellen Sie sich den natürlichen Tagesablauf einer Katze in freier Wildbahn vor: Jagen Fressen Putzen Schlafen. Diesen Zyklus können wir wunderbar nachahmen, um unserer Wohnungskatze ein befriedigendes Gefühl zu geben. Der erste und wichtigste Schritt ist die simulierte Jagd am Abend.

  • Warum gerade 15 Minuten intensives Spiel? Kurze, aber dafür hochkonzentrierte Spielphasen sind für Katzen extrem befriedigend. Sie decken ihr Bedürfnis nach Bewegung, Jagderfolg und geistiger Herausforderung ab. Eine 15-minütige Session mit einer federleichten Angel oder einem schnellen Bällchen reicht völlig, um die Katze körperlich und mental zu beanspruchen danach ist sie ausgepowert und bereit für den nächsten Schritt.
  • So wirds zum Erfolg: Lassen Sie das Spielzeug wie Beute agieren! Lassen Sie es fliehen, verstecken Sie es hinter Kissen, lassen es am Boden zappeln. Der Höhepunkt ist der Erfolg: Wenn die Katze das Spielzeug erwischen kann, loben Sie sie mit liebevoller Stimme und geben ihr vielleicht sogar ein kleines, trockenes Leckerchen als unmittelbare Belohnung für den Fang. Dieser Moment des Triumphs ist entscheidend.
  • Die Verbindung zu Pawsometime: Ihr Pawsometime -Kletterbaum kann hier wunderbar als Jagdrevier integriert werden! Locken Sie die Katze mit dem Spielzeug über die verschiedenen Ebenen, hinter den Katzenhöhlen hervor oder lassen sie von der höchsten Plattform auf die Beute hechten. So wird der Kletterbaum nicht nur zum Schlafplatz, sondern zum dynamischen Teil des Abendrituals.

 

Wie viel Ruhe braucht eine Katze am Tag? - Pawsometime

2. Die Belohnung nach der Jagd: Füttern simuliert die Beute

Nach der anstrengenden Jagd folgt in der Natur die Mahlzeit. Diesen Schritt sollten wir unbedingt nachspielen. Füttern Sie Ihre Katze unmittelbar nach dem Spiel. Warum ist das so mächtig?

  • Der physiologische Effekt: Nach der körperlichen Anstrengung sinkt der Adrenalinspiegel, und der Körper schaltet auf Erholung und Verdauung um. Eine kleine, aber nahrhafte Mahlzeit verstärkt dieses Signal. Der Magen ist jetzt beschäftigt, die Katze wird ruhiger und zufriedener.
  • Das ritualisierte Füttern: Machen Sie das Füttern zu einem festen, ruhigen Teil des Rituals. Stellen Sie den Napf vielleicht sogar in die Nähe des späteren Schlafplatzes also direkt neben oder auf dem Pawsometime -Kletterbaum. So verbindet sich der Ort des Essens mit dem Ort der Ruhe. Die Katze lernt: Hier, auf meinem geliebten Kletterbaum, gibt es nicht nur Spiel, sondern auch die wohlverdiente Stärkung und danach die beste Aussicht für ein Nickerchen.
  • Tipp: Das Abendfutter kann etwas kleiner sein als das Mittagsfutter. Eine kleine, aber sättigende Portion ist ideal, um den Magen zu beruhigen, ohne zu schwer zu sein.

3. Die Krönung des Rituals: Der perfekte Schlafplatz

Nach dem Spielen und Fressen kommt die wohlverdiente Ruhe. Jetzt kommt der Putzen-Teil des natürlichen Zyklus ins Spiel. Katzen putzen sich nach dem Essen ausgiebig ein beruhigendes Ritual für sich. Unterstützen Sie dies, indem Sie Ihrer Katze eine ruhige, ungestörte Ecke anbieten. Und genau hier zeigt sich die Genialität Ihres Pawsometime-Kletterbaum-Investments.

  • Die Macht des Ortes: Platzieren Sie den Kletterbaum an einem Ort, an dem Ihre Katze sich von Natur aus sicher und wohl fühlt. Der beste Platz ist oft ein sonniges Fensterbrett. Hier kann sie den Tag Revue passieren lassen, die Vögel beobachten (was für Katzen die ultimative Entspannungs-TV-Sendung ist) und sich in der warmen Sonne aalen. Die Höhe des Baumes gibt ihr zusätzlich das sichere Gefühl, alles überblicken zu können ein urkatzenhaftes Bedürfnis!
  • Der letzte Schliff: Machen Sie den Schlafplatz noch einladender. Legen Sie ein weiches, warmes Kuscheldeckchen in die Höhle oder auf eine Plattform (vielleicht mit einem leicht getragenen Shirt von Ihnen, das Ihren vertrauten Geruch trägt). Ein kleiges, mit Katze.

Die Kunst, eine Katze sein zu lassen

Am Ende geht es nicht darum, einen strengen Zeitplan durchzusetzen oder die Katze zu etwas zu zwingen. Das größte Geheimnis eines entspannten Zusammenlebens ist Respekt Respekt vor der Katze als eigenständiges Wesen mit eigenen Bedürfnissen, Instinkten und einer ganz persönlichen Vorstellung von Gemütlichkeit.

Indem wir ihre natürlichen Verhaltensmuster das Jagen, das Fressen, das Putzen, das Schlafen verstehen und in unserem Zuhause nachahmen, geben wir ihr etwas viel Wertvolleres als einen Befehl: Wir geben ihr die Erfüllung eines tief in ihren Genen verankerten Programms. Ein Katzenkletterbaum wie von Pawsometime ist dabei mehr als nur Einrichtung. Er ist ein Brücke zwischen ihrer wilden Natur und unserem sicheren Zuhause. Er bietet die Höhe für den Überblick, die Höhle für die Geborgenheit und die Stabilität für den tiefen, traumlosen Schlaf.

Wenn Ihre Katze also zufrieden auf ihrer Lieblingsplattform döst, die Sonne im Fell und den Duft Ihres Pullis in der Nase, dann haben Sie es geschafft. Sie haben nicht nur einen Schlafplatz eingerichtet. Sie haben einen sicheren Hafen gebaut einen Ort, an dem sie ganz und gar Katze sein darf. Und das ist das schönste Kompliment, das Ihr Vierbeiner Ihnen machen kann.

Möge Ihr Zuhause voller sanfter Schnurrlaute und tiefentspannter Nickerchen sein.

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